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Verkörperung

Unter dem Stichwort Embodiment – Verkörperung vereine ich wissenschaftliche Forschungsprojekte und praxisnahe Angebote, die das leibhafte Erleben in den Mittelpunkt stellen. Die Beschäftigung mit dem Körper eröffnet für mich einen besonderen Zugang zum Leben und Erleben eines Menschen: Sie macht individuelle Fragestellungen, die persönliche Umgebung, die Entstehung von Pathologien und zugleich das vorhandene Potential erfahrbar.

Embodiment bedeutet für mich persönlich nicht nur, sich im eigenen Körper wohlzufühlen, sondern auch, den
Umgang mit Widerständen und Hürden zu lernen. Es erinnert daran, dass Schmerzen, Trauer, Krankheit oder Beeinträchtigt-sein keine endgültigen Zustände sind, sondern Teilaspekte des menschlichen Lebens. 

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01

Playfights & Skan für Gruppen

In diesem Format setzen wir uns intensiv mit den Sehnsüchten und Widerständen auseinander, denen wir in unseren Systemen begegnen. Gerne gebe ich auf Anfrage detaillierte Auskunft.

02

Den Körper bewohnen

Ein Body-Perspectivity-Workshop für schwule und queere Männer, bei dem alle Körper, alle Männlichkeiten und jedes Erfahrungslevel in Bezug auf Körperarbeit willkommen sind. Gemeinsam mit: Helene Märzhäuser und Carlson Böckers.

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03

Von Pathologie zu Potential

In diesem Projekt werfe ich konversationsanalytische Perspektiven auf extreme Embodimenterfahrungen. Gemeinsam mit Prisca Bauer, Mathis Trautwein, und Gustav Melichar. 

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