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Wissenschaft, Coaching und verkörperte Praxis...

…sind situiert und subjektiviert. Für mich bedeutet das, Ihnen aufzuzeigen, wie ich meine Praxis, meine Begleitung und wissenschaftliche Arbeit verstehe und welche Erfahrungen mein Handeln prägen. Entscheidend ist dabei weniger – so empfinde ich – wer oder was mich und meine Arbeit auszeichnet, welche Titel oder Referenzen genannt werden, sondern vielmehr, was wir in der Zusammenarbeit gemeinsam entstehen lassen können. Was will wie leben, hier und heute, jetzt? 

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Mut zum Mundaufmachen

„Der beste Weg, sich um die Zukunft zu kümmern, besteht darin, sich um den gegenwärtigen Moment zu kümmern.“ 

 

- Thich-Nath-Hahn

Seit über zehn Jahren praktiziere ich meinen Beruf. Dabei arbeite ich gemeinsam mit Einzelpersonen und Gruppen an Themen aus den Bereichen wissenschaftlicher Forschung und Lehre, Persönlichkeitsentwicklung sowie der Akzeptanz und dem Umgang mit Widerständen.

In meinen Coachings verbinde ich Erfahrungen und Methoden aus Wissenschaft, Gestalttherapie, Körperpsychotherapie und Familientherapie mit Elementen systemischer und dramatherapeutischer Ansätze.

Im Kern lade ich Sie dazu ein, stimmige Eindrücke und Ausdrucksformen zu entwickeln: sich selbst sein zu dürfen, sich einzulassen, für sich einzustehen oder sich zurückzuziehen – dies sind nur einige Möglichkeiten, den eigenen Mund aufzumachen und die eigene Stimme in unserer Welt zu bilden.

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Qualifikationen

"we're all born naked, and the rest is drag"

 

- RuPaul

  • Seit 2018 ständige Fort- und Weiterbildungen in Skan, Shiatsu, Stimmphysiologie und Ideokinese

  • 2021 Gestalttherapie Basisausbildung und Heldenreiseleitungsausbildung

  • 2022 Veröffentlichung meiner Doktorarbeit "Jemandem eine Stimme geben"  (Konversationsanalyse, Gesprächsforschung, interaktionale Eltern-Kind-Forschung)

  • Seit 2022 Mitglied Supervisionsgruppe Freiburger Familientherapeutischer Arbeitskreis e.V. (FFAK) unter der Leitung von Johanna Kunz

  • Seit 2023 Mitglied in der Rosa Hilfe Freiburg e.V. und im Verband für lesbische, schwule, bisexuelle, trans*, intersexuelle und queere Menschen in der Psychologie (VLSP*)

  • Seit 2024 Postdoc-Position an der Universität Freiburg im Projekt Emergent Remembering II Saying the Unsayable (Projektleitung: Prof. Dr. Stefan Pfänder und Prof. Dr. Thomas Klinkert

  • Seit 2024 Mitglied bei Junktim e.V. – empirische Gesprächsforschung in psychotherapeutischer Interaktion

  • Seit 2026: Mitglied im EmbodiNet – Embodiment Research Network (wissenschaftliches Netzwerk der Deutschen Forschungsgemeinschaft; Netzwerkleitung: Prof. Dr. Thomas Fuchs) 

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Referenzen

„Niemand kann meinen Atem atmen,

niemand kann meine Gedanken denken,

niemand kann meine Nahrung essen,

niemand kann mein Lachen lachen,

niemand kann meine Tränen weinen,

niemand kann auf meinen Beinen stehen,

als ich selbst“  

 - Magda Maris

Zurückliegend

  • Playfight: Vortrag und Workshop: Seminar „Homosexualität und Psyche“, DAH und VLSP*; 2023; Akademie Waldschlösschen (Niedersachsen)

  • Playfight – oder: wie gehe ich in Kontakt? Vortrag und Workshop; 21. Juni 2024; Pädagogische Hochschule Freiburg (Baden-Württemberg)

  • Responsive Co-Animationen in Therapie. Vortrag; IPU – International Psychoanalytic University Berlin; 15. März 2025; (Berlin) 

  • Den Körper bewohnen. Ein Body-Perspectivity-Workshop für queere / schwule Männer; 15.-17. August 2025; Akademie Waldschlösschen (Niedersachsen); für mehr Infos: https://seminare.waldschloesschen.org/de/ffeadbc9f5b54ea193fb5e7ca504e2c1/den-korper-bewohnen 

  • Emanzipative Erotik. Begehren, Körperlichkeit und soziale Transformation in Texten und Künsten seit dem 19. Jahrhundert. Workshop und Tagung; 13. bis 14. November 2025; Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS, Baden-Württemberg)

  • Teilnahme an der Fachtagung "Machtmissbrauch in der Wissenschaft", 09. Februar 2026 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Baden-Württemberg)

 

Aktuell

Über mich

"Entfaltung aus eigener Entscheidung heraus. Und nicht aus dem, was andere für so heilsam für dich halten."

 

  - Bruno-Paul de Roeck

Ich bin weiß, queer, cis-männlich* und Vater eines Sohnes, zudem Patchwork-Bezugsperson einer Tochter. Christlich sozialisiert, bin ich auf dem Land aufgewachsen, in einer kleinstädtischen Familie voller Allerweltsgeschichten und kleiner Traditionen. Geboren wurde ich 1988 in Herbolzheim (Baden-Württemberg).

 

Heute bewegen mich Neugierde und Unsicherheiten, meine eigenen Vulnerabilitäten und unser Zusammenleben – hier vor Ort, im regionalen Umfeld und im größeren globalen Zusammenhang.

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